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Bildungsreform: „Sehr gut“

Die Note für eine Diplomarbeit oder Vorwissenschaftliche Arbeit wird maßgeblich dadurch bestimmt, wie sehr sie dem vorher festgelegten Erwartungshorizont gerecht wird.

hand with thumb upDie „Presse“ führte vor der Präsentation der „Bildungsreform“ eine Online-Umfrage durch, um die Erwartungshaltung der Leser (1) zu erheben. 20 % meinten, die Reform werde die Schule nicht besser machen, 71 % erwarteten sich ein Desaster. (2) Liest man die Kommentare nach der Präsentation der „Bildungsreform“, könnte man daher das Fazit ziehen: Erwartungshorizont erfüllt, „Sehr gut“.

Seit am 24. November ruchbar wurde, dass die Tiroler Landesregierung die Umwandlung von Osttirol zu einer „Modellregion“ plant, ist dort, wie nicht anders zu erwarten, Feuer am Dach. Hinter dem harmlosen Namen „Modellregion“ verbirgt sich nämlich laut Reformpapier die Einführung einer „Schule der 6- bis 14-Jährigen“, also einer neuen achtjährigen Volksschule. Es gäbe dann in ganz Osttirol keine „normalen“ Volksschulen, keine Hauptschulen, keine Neuen Mittelschulen, keine Gymnasien und keine Sonderschulen mehr, nicht mehr deren besondere Möglichkeiten der Förderung und Forderung ihrer Schüler, sondern ausschließlich die neuen Eintopfschulen, auf die die Schüler möglichst gleichmäßig verteilt werden – und zwar so, dass möglichst heterogene Schülergruppen entstehen.

Da das niemals die Zustimmung der betroffenen Eltern, Schüler und Lehrer finden würde, möchten die Regierungsparteien die Schulpartner entmündigen. Gesamtschulen wären ja schon nach derzeitiger Rechtslage möglich, allerdings nur dann, wenn die Betroffenen es wollen.

Nordwestlich der Gailtaler Alpen findet man das Vorhaben der Regierung – im Gegensatz zu Staatssekretär Mahrer – alles andere als „fast geil“ (3). Die Schulpartner auf Bundesebene (4) und auf Tiroler Landesebene (5) protestieren heftig. Ich habe meine Meinung zu diesem Vorgehen unmissverständlich in einer Presseaussendung (6) und im Ö1-Mittagsjournal (7) geäußert. Und dafür lasse ich mich auch gerne vom Staatssekretär als „Nordkorea-Freund“ bezeichnen (8) oder vom „Bildungsexperten“ Salcher „nach Nordkorea schicken“. (9)

Wer sich an den Rechten der Schulpartner, an der Wahlfreiheit der Eltern und Schüler und am differenzierten Bildungsangebot inklusive der Langform des Gymnasiums vergreift, wird dafür politisch die Zeche zahlen müssen.

(1) Personenbezogene Bezeichnungen umfassen gleichermaßen Personen männlichen und weiblichen Geschlechts.

(2) Was erwarten Sie von der Bildungsreform, die am 17. November präsentiert werden soll? In: Presse online vom 16. November 2015.

(3) Der ORF machte dazu eine Online-Umfrage. 84,5 % lehnen eine Modellregion Osttirol ab. Siehe http://tirol.orf.at/news/stories/2744042/.

(4) Bundes-Schulgemeinschaftsausschuss: Entmündigung der Schulpartner inakzeptabel. OTS-Aussendung vom 20. November 2015.

(5) Tiroler Schulpartner: Entmündigung inakzeptabel! Presseaussendung vom 22. November 2015.

(6) AHS-Quin: 15 Prozent Nordkorea. Presseaussendung vom 17. November 2015.

(7) Interview im Ö1-Mittagsjournal vom 18. November 2015.

(8) Zit. n. Lisa Nimmervoll, „Lehrer, die das nicht wollen, müssen sich versetzen lassen“. In: Standard online vom 23. November 2015.

(9) Siehe Julia Neuhauser, Gesamtschulgegner gelten als „finstere Reaktionäre“. In: Presse online vom 24. November 2015.

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Gerhard Riegler: Die sinkende Qualität

Wie abstrus die Behauptung des „Bildungsexperten“ Dr. Salcher ist, Österreich habe „mittlerweile das zweitteuerste Schulsystem der Europäischen Union mit der Tendenz, dass es unfinanzierbar wird“ (1), habe ich in meinem Kommentar vom 25. September aufgezeigt. Was Dr. Salcher aber mit seiner anschließenden Behauptung, dass unser Schulwesen „in der Qualität sinkt“, gemeint hat, frage ich mich bis heute.

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  • Versteht Dr. Salcher unter „sinkender Qualität“, dass Österreich zu den Staaten gehört, in denen die wenigsten SchülerInnen ihre Schullaufbahn beenden, ohne einen erfolgreichen Abschluss der Sekundarstufe II geschafft zu haben? In Finnland ist deren Anteil um mehr als ein Drittel größer, in Italien, dessen Gesamtschulwesen von manchen „BildungsexpertInnen“ als Vorbild propagiert wird, sogar mehr als doppelt so groß. (2)
  • Versteht Dr. Salcher unter „sinkender Qualität“, dass Österreich unter allen achtundzwanzig EU-Staaten mit 10,8 % hinter Deutschland die zweitniedrigste Jugendarbeitslosigkeit aufweist, während sie im hochgelobten Finnland bereits auf 23,7 %, in Italien sogar auf über 40 % gestiegen ist? (3)
  • Versteht Dr. Salcher unter „sinkender Qualität“, dass in Österreich, Gott sei Dank, nur 9,6 % der 20- bis 24-Jährigen als NEETs („Not in Education, Employment and Training“) auf der Straße stehen, während es in Finnland um die Hälfte mehr und in Italien mit 32,0 % sogar mehr als drei Mal so viele sind? (4)

Das und vieles mehr wird erreicht, obwohl Österreichs Schulwesen zusätzlich zu allen anderen Aufgaben seit Jahren durch die Migration mit Herausforderungen konfrontiert ist, wie sie in dieser Dimension in kaum einem anderen OECD-Staat gegeben sind, und trotz der Tatsache, dass Österreichs LehrerInnen so wenig Supportpersonal zur Seite haben, wie dies in keinem anderen Staat der Fall ist.

Oder sind Dr. Salchers einzige Qualitätsindikatoren PISA-Platzierungen? Und selbst da läge er daneben, wie Mag. Dr. Eckehard Quin in seinem „Faktencheck“ vom 4. Oktober eindrucksvoll dargelegt hat. (5)

Wenn Österreichs Politik auf „BildungsexpertInnen“ setzt, denen es an Wissen oder Ehrlichkeit fehlt, sinken die Chancen der Jugend unseres Landes, sich auch in Zukunft in einer privilegierten Situation zu befinden, um die sie von Gleichaltrigen anderer Staaten beneidet wird. Univ.-Prof. Mag. Dr. Konrad Paul Liessmann hat es vor einem Jahr in der „Wiener Zeitung“ überaus höflich formuliert: „Bei den von mir kritisierten Bildungsexperten ist der wissenschaftliche Status mitunter ja etwas uneindeutig.“ (6)

Ich möchte Liessmanns Aussage mit einer optimistischen Einschätzung ergänzen: „Die Qualität ihrer Beiträge zur sogenannten „Bildungsdiskussion“ aber kann eindeutig nicht mehr sinken.“ Hoffentlich werde ich nicht eines Besseren belehrt!

(1) Dr. Andreas Salcher, €co, ORF 2 am 17. September 2015.

(2) Eurostat-Datenbank, Abfrage vom 6. Oktober 2015.

(3) Eurostat-Datenbank, Abfrage vom 30. September 2015.

(4) Eurostat-Datenbank, Abfrage vom 6. Oktober 2015.

(5) Eckehard Quin, Faktencheck. In: QUINtessenzen vom 4. Oktober 2015.

(6) Bettina Figl, Interview mit Konrad Paul Liessmann: „Die ideale Schule wäre eine Katastrophe“. In: Wiener Zeitung online vom 9. Oktober 2014.

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Gerhard Riegler: Vorsätze …

Ich habe mir während der Sommerferien vorgenommen, mich im neuen Schuljahr nicht durch jeden Unfug, der dahergeredet wird, provozieren zu lassen und sattsam bekannten „BildungsexpertInnen“ in ihren Parallelwelten möglichst wenig Beachtung zu schenken. Ein Vorsatz …

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Als ich am Donnerstag der Vorwoche im €co-Journal Dr. Andreas Salcher seine Weisheiten von sich geben sah, war es vorbei mit meinem Vorsatz. Was Österreichs „Bildungsexperte Nr. 1“ im Brustton der Überzeugung dozierte, ist derart weit von der Realität entfernt, dass es meine Selbstbeherrschung überforderte.

Ich zitiere Dr. Salcher:

Wir haben mittlerweile das zweitteuerste Schulsystem der Europäischen Union mit der Tendenz, dass es unfinanzierbar wird. […] Das heißt einfach, dass dieses System in den Kosten explodiert und in der Qualität aber sinkt.“ (1)

Die Realität kann jeder lesekompetente Mensch nachlesen:

  1. Österreich hat keineswegs „das zweitteuerste Schulsystem der Europäischen Union. Unter den 20 EU-Staaten, zu denen die aktuellste Ausgabe der OECD-Studie „Education at a Glance“ (2) Angaben liefert, belegt Österreich mit einem Anteil von nur 3,6 Prozent des BIP für das Schulwesen den elften Platz. Den größten Anteil des BIP investieren in ihr Schulwesen Großbritannien, Irland, Belgien und Dänemark.
  2. Die Kosten für unser Schulwesen „explodieren“ keineswegs. Ganz im Gegenteil! Der Anteil des BIP, der Österreichs Schulwesen zur Verfügung gestellt wird, ist seit 1995 um 15 Prozent gesunken, während er im selben Zeitraum im OECD-Mittel um 7 Prozent erhöht wurde und inzwischen deutlich über dem Österreichs liegt. (3)

Drei brisante Fragen stellen sich mir angesichts dessen:

  1. Kennt der ORF wirklich niemanden, der zu Österreichs Schulwesen kompetenter Auskunft geben kann als Dr. Salcher?
  2. Warum hat der ORF in diesem Fall auf den „Fakten-Check“, der die Aussagen als wahrheitswidrig erwiesen hätte, verzichtet?
  3. Gibt es einen Auftraggeber für wahrheitswidrige Aussagen, die in der Öffentlichkeit die Stimmung für ein weiteres Sparen auf Kosten unseres Schulwesens aufbereiten sollen?

Meinen Vorsatz will ich zumindest insofern einhalten, dass ich mich nicht mehr frage, ob Dr. Salcher selber glaubt, was er sagt.

(1) Dr. Andreas Salcher, €co, ORF 2 am 17. September 2015

(2) OECD (Hrsg.), Education at a Glance 2014: OECD Indicators (2014), Table B.2.2.

(3) ibidem

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Einen Schritt weiter …

Reinhold Mitterlehner hat die undankbare Aufgabe übernommen, seine Partei auf Erfolgskurs zu führen. Man möchte das verstaubte Image ablegen, sich öffnen, progressiv sein etc.

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Was das im Bildungsbereich bedeuten könnte, entnehme ich den Medien. Der Tiroler Landeshauptmann betonte gestern im Interview, „dass die Tiroler VP für die gemeinsame Schule eintritt“ und dass es dafür „einstimmige Beschlüsse im Landesparteivorstand“ gebe. (1) Und heute lese und höre ich, dass Andreas Salcher der „Bildungsguru“ des neuen ÖVP-Parteiobmanns werden soll. (2)

Im Ö1-Mittagsjournal konnte Österreich vernehmen, welchen Ratschlag Salcher für die ÖVP parat hat. Auf die Frage, ob „Mitterlehner lieber auf die Stimmen der Lehrer verzichten und dafür die der Eltern und der Wirtschaft einsammeln“ solle, antwortete der „Experte“: „Na ja, ich glaube, jeder Politiker, der die Grundrechnungsarten beherrscht, der wird sehr schnell zu diesem Schluss kommen.“ (3) Dass er es selbst nicht so mit den Grundrechnungsarten hat, verschwieg er geflissentlich. (4)

Mit dieser Aussage zeigt Salcher, dass er, obwohl Betriebswirt, von Mitarbeiterführung ebenso viel Ahnung zu haben scheint wie von Bildung. Denn unabhängig davon, wie man zu Salchers Vorschlägen steht, gehört es zum kleinen Einmaleins jeder Managementausbildung, dass ein Betrieb nur mit motivierten MitarbeiterInnen gute Ergebnisse liefern kann. In eine Schule mit demotivierten LehrerInnen wollte ich jedenfalls meine Kinder nicht schicken.

Glaubt man den Umfragen und den politischen KommentatorInnen, stand die Bundes-ÖVP vor wenigen Tagen vor dem Abgrund. Mit solchen Beratern ist sie einen großen Schritt weiter. Fragt sich nur, in welche Richtung.

(1) Platter: „Nulldefizit nicht in Stein gemeißelt“. In: Tiroler Tageszeitung online vom 3. September 2014.

(2) Bildungsreform: Salcher berät Mitterlehner. In: Österreich online vom 4. September 2014.

(3) Ö1-Mittagsjournal vom 5. September 2014.

(4) Der „Bildungsexperte“ blamierte sich am 23. Mai 2014 in „Wir sind Kaiser“. Die rund zwei Minuten kann man hier genießen.

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Ein statistischer Hasenbraten

Wenn ich mir manche Reaktion auf die erst vorgestern präsentierte Studie „Education at a Glance 2012“ ansehe, schießen mir eine Reihe von Gedanken durch den Kopf. Einige salonfähige möchte ich mit Ihnen teilen:

Mein tiefer Respekt gilt den vielen PolitikerInnen, JournalistInnen und „ExpertInnen“ (Das soll nicht heißen, dass ich nicht so manche der Erstgenannten zu den Letztgenannten zähle.), die sich nur Minuten nach der Präsentation bereits tiefsinnig zur Studie äußern können. Ich wäre nicht in der Lage (und auch niemand in meinem Team), in so kurzer Zeit eine fast 570 Seiten umfassende Studie zu lesen, geschweige denn genau zu analysieren. Chapeau, meine Damen und Herren!

Kurz beschleicht mich der Verdacht, hier könnten Personen über etwas sprechen, von dem sie keine Ahnung haben. Aber dieser subversive Gedanke verflüchtigt sich natürlich sofort, wenn ich an das Vertrauen denke, das die österreichische Bevölkerung unseren PolitikerInnen schenkt (1), an die Seriosität österreichischer Boulevardmedien oder an die bildungswissenschaftliche Expertise von Personen wie dem Verwaltungsjuristen Schilcher, dem großindustriellen „Steuertrickser“ (© Dr. Andreas Unterberger) Androsch oder dem esoterischen Betriebswirten Salcher.

Nicht ganz so leicht lässt sich mein Zweifel an der Validität der Zahlen vertreiben, die die OECD präsentiert. Ob das an den Daten liegt, die der OECD geliefert werden, oder an der Aufarbeitung derselben, entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls ist mir beim Durchblättern der Studie aufgefallen, dass die OECD als „estimated class size“ in Österreich in der Sekundarstufe I für 2010 14,7 SchülerInnen angibt. Der „Zahlenspiegel 2010“ des BMUKK weist für denselben Zeitraum eine durchschnittliche Klassengröße von 20,8 SchülerInnen in der Hauptschule, 20,7 SchülerInnen in der NMS und 25,3 SchülerInnen in der AHS aus. Selbst die durchschnittliche Klassengröße lag in der AHS-Unterstufe also über der gesetzlichen Klassenschülerhöchstzahl 25! Eindrucksvoller lässt sich der permanente Rechtsbruch durch BM Schmied wohl nicht dokumentieren.

Eine abschließende Assoziation, die sich mir – warum nur? – bei OECD-Studien immer wieder aufdrängt: Ein Jäger, der beim ersten Schuss links und beim zweiten gleich weit rechts neben dem Hasen vorbeischießt, kann sich über einen statistischen Hasenbraten freuen. De facto hat er aber nur heiße Luft im Backrohr.

(1) 5 % der befragten ÖsterreicherInnen schenken unseren PolitikerInnen „sehr hohes“ bzw. „ziemlich hohes“ Vertrauen.

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Bildungsexperten

Bisher war ich oft höchst verwundert, wer von Politik und Medien als „Bildungsexperte“ bezeichnet wird. Nur ein paar Beispiele der letzten Tage in alphabetischer Reihenfolge: Bernard Hugonnier, Andreas Salcher, Bernd Schilcher.

Bernard Hugonnier, Deputy-Director for Education der OECD, hat einen Master- und einen Doktortitel in Economics. Andreas Salcher erwarb seinen Doktor in Betriebswirtschaft. Bernd Schilcher studierte Rechtswissenschaften und arbeitete als Universitätsprofessor am Institut für Zivilrecht, Ausländisches und Internationales Privatrecht an der Universität Graz.

Da Medien und die Politik einerseits ja selten irren, die drei genannten und viele andere Bildungsexperten über vielerlei Kenntnisse verfügen mögen, aber bestimmt über kein vertieftes Wissen im Bereich der Pädagogik, Erziehungswissenschaft etc. – kurz, im Bereich Bildung –, muss ich wohl meine etymologischen Annahmen korrigieren.

Bisher glaubte ich, dass sich „Experte“ von „expertus“, dem zweiten Mittelwort von experior ableite. Dann würde es eine Person bezeichnen, die Erfahrung auf einem Gebiet gesammelt hat. Die obigen Vertreter der Spezies „Bildungsexperte“ veranlassen mich allerdings zur Annahme, „Experte“ leite sich von „expers, expertis“ ab. Dann beschreibt „Experte“ eine Person, die an einer Sache unbeteiligt ist, an ihr nicht teilhat.

In diesem Sinn ist Österreich wirklich ein Volk von Bildungs- und Fußballexperten. Ich gehöre jedenfalls zu letzteren 😉

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