Make your mark on the world

In dieser Woche durfte ich gleich an drei Maturantenverabschiedungen teilnehmen – an denen „meiner“ beiden Maturaklassen und an der meiner Tochter. Bei allen wurde viel Dank gesagt, und die Bedeutung der KlassenvorständInnen als Klassenmamis oder -papis trat deutlich zu Tage. Herzliche Gratulation und ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die MaturantInnen, die LehrerInnen und die Eltern!

Mit einem 2-Stunden-Fach, das nur in drei von acht Jahrgängen unterrichtet wird, hatte ich nie die Möglichkeit, die Funktion eines Klassenvorstands auszuüben, die zweifellos sehr anstrengend sein kann, aber umgekehrt auch die Möglichkeit bietet, die SchülerInnen gut kennenzulernen und eine persönliche Beziehung zu den jungen Menschen aufzubauen.

Was ich aber jedenfalls sehen konnte – nicht zuletzt bei den Maturaprüfungen –, sind die Fähigkeiten unserer AbsolventInnen. Diese jungen Menschen werden unsere Zukunft gestalten, und wenn ich sie so ansehe, mache ich mir keine Sorgen. Sie werden der Welt ihren Stempel aufdrücken, und es wird ein guter sein.

Meinen Wunsch an die AbsolventInnen möchte ich mit den Worten von Michelle Obama ausdrücken: „So, graduates, that’s what I want for all of you. I want you all to stay true to the most real, most sincere, most authentic parts of yourselves. I want you to ask those basic questions: Who do you want to be? What inspires you? How do you want to give back? And then I want you to take a deep breath and trust yourselves to chart your own course and make your mark on the world.“ (1)

(1) Remarks by the First Lady at Tuskegee University Commencement Address, 9. Mai 2015.

Bild lizenziert von BIGSTOCKPHOTO.


Ein Gedanke zu “Make your mark on the world

  1. Es freut mich, dass die Arbeit des Klassenvorstands oder der Klassenbetreuung, wie es an meiner Schule nicht ganz unzutreffend heißt, so gewürdigt wird. Wir brauchen aber an Schulen dringend eine weitere Aufstockung von Supportpersonal wie zum Beispiel Schulpsycholog*innen, um diese Kolleginnen und Kollegen zu entlasten. Für eine Schule mit annähernd 1.000 Schülerinnen und Schülern nur eine Psychologin zu haben, die alle 14 Tage vor Ort ist, das ist zu wenig.

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