Von „folunteers“ und anderen „Vreiwilligen“ …

Noch nie habe ich in so kurzer Zeit von so vielen KollegInnen eines Faches so viele Mails und Anrufe bekommen wie diese Woche. Seit Dienstag erreichten mich unzählige Beschwerden von AnglistInnen, die Zorn, Entsetzen und Fassungslosigkeit über das Vorgehen der „ExpertInnen“ des BIFIE zum Ausdruck brachten. (1)

Volunteer message and red pencil

Für mich ist Leistungsorientierung ein fundamentaler bildungspolitischer Wert, ganz besonders in Gymnasien. Die Kritik an den ominösen 63 %, die für ein „Genügend“ erforderlich sind, liegt nicht in der Angst begründet, dass diesmal mehr SchülerInnen durchfallen würden. Schenkt man den BIFIE-„ExpertInnen“ Glauben, wird das auch nicht der Fall sein, da ja die Aufgaben diesmal um etwa 5 % leichter sein „müssen“ als bei allen bisherige Englisch-Zentralmaturen. Quer durch die Rückmeldungen zieht sich aber der Tenor, das BIFIE hätte den Erstentwurf der heurigen Klausur gefälligst so lange nachjustieren, sprich schwieriger gestalten sollen, bis der übliche „Cutscore“ von 60 % gepasst hätte. Österreichs EnglischlehrerInnen leisten beste Arbeit. Ihre SchülerInnen hätten – mit wenigen Ausnahmen – auch diese Hürde mit Bravour genommen.

Was die AnglistInnen so erbost, ist die Heimlichtuerei einer selbsternannten „ExpertInnen“-Schickeria, die es nicht für notwendig erachtet, die unmittelbar Betroffenen, also die KandidatInnen und ihre PrüferInnen, vor den Klausuren darüber zu informieren, dass das Notenschema diesmal anders aussieht. Vielleich liegt es aber auch daran, dass wohl niemand schlüssig erläutern kann, warum etwa die Latte für eine „Sehr gut“ diesmal bei exakt 90,75 % liegt.

Ein befreundeter Anglist hatte übrigens einen interessanten Vorschlag, wie man mit wenig Aufwand die Viererhürde auf 62,78 oder gar auf 62,653 % hätte absenken können. (2) Bei der dritten Höraufgabe war von Freiwilligen die Rede, die gesuchte Antwort auf Frage 6 war „volunteers“. Im BIFIE-Lösungsschlüssel wurden zahlreiche Schreibvarianten aufgelistet, die als richtig zu bewerten waren, gleich als erste „folunteers“.

Diese für mich doch recht exotische Schreibweise eines geläufigen Wortes brachte einen Punkt. Sie in die Kategorie „nicht zu akzeptieren“ zu verschieben, wäre wohl ohne größeren Aufwand möglich gewesen, und schon hätte sich der „Cutscore“ ein wenig in Richtung 60 % bewegt.

Die Zentralmatura war im AHS-Bereich heuer letztmalig im Schulversuch, also waren die Betroffenen, sofern es mit rechten Dingen zugegangen ist, für das BIFIE „Vreiwillige“. Ich erwarte bis zum Start der flächendeckenden „unvreiwilligen“ Zentralmatura im kommenden Jahr einen Paradigmenwechsel in den Köpfen der BIFIE-„ExpertInnen“, sollte es dieses Institut dann noch geben. Sollten diese aber dazu nicht „vreiwillig“ bereit sein, wird die Ministerin wohl nicht umhinkommen, von ihrem Weisungsrecht (Waisungsrecht, Weißungsrecht, Weisunksrecht …) Gebrauch zu machen.

(1) Der Ordnung halber sei angemerkt, dass es auch ein einziges Mail eines Englischlehrers gab, der meine Kritik kritisierte.

(2) Die völlig irrwitzige Berechnung solcher Grenzen auf tausendstel Prozent ist nicht meine Idee. Bei der Französisch-Zentralmatura für vierjähriges Französisch benötigt man mindestens 70,075 % für ein „Befriedigend“ und 90,025 % für ein „Sehr gut“.

Bild lizenziert von BIGSTOCKPHOTO.

15 Kommentare

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15 Antworten zu “Von „folunteers“ und anderen „Vreiwilligen“ …

  1. elisabeth veit

    Danke, ja so ist es auf den Punkt gebracht! Ich bin Mac-Benutzerin, habe mich im Bifie telefonisch erkundigt ob es eine kompatible Version des Srdp-Rechners für die Korrektur der E-Matura gibt. Antwort (ungehalten): naa! Ich: Was raten sie? Bifie: Nix, Pech gehabt. Gehns woanders hin oder in die Schule. Sie sollten froh sein, dass wir úberhaupt so ein Hilfsmittel zur Verfügung stellen! …Was für ein Support! Soviel zum Thema Bifie…

    Von meinem iPhone gesendet Mag. Elisabeth Veit

    >

    • Der Umstand, dass es dem BIFIE nicht möglich ist, einen plattformunabhängigen SRDP-Rechner zur Verfügung zu stellen, beweist die hohe Unprofessionalität dieser MitarbeiterInnen …

    • Mir geht es ähnlich mit meinem Betriebssystem Linux. Aber wozu sollen wir denn den Rechner auf unseren privaten Computern, die nicht immer nur Windows verwenden, benützen können? Etwa weil wir keine Computer für die Heimarbeit zur Verfügung gestellt bekommen? Grübel…

  2. Oben exakt auf den Punkt gebracht.
    Wir Anglistinnen machen freiwillig und motiviert solche Schulversuche mit,
    erwarten jedoch Professionalität und freundlichen Service, keine bedenklichen Schrulligkeiten und Spitzfindigkeiten – für mich persönlich scheint das Verfasserteam der E- Matura nicht tragbar weil abgehoben vom Schulalltag und der jugendlichen Zielgruppe, sowie auch fehleranfällig in der Produktion.
    Die sogenannte Expert/innengruppe, die danach befunden hat die heurige Matura sei „leicht“ (wohl aber die vielen Fehler in der Maturaangabe nicht entdeckt hat!?!) und sich dann in ebenfalls spitzfindigen verschärften Bewertungvorschlägen ergangen hat – ebenfalls: ablösen!
    Wir brauchen zentral von oben keine Unprofessionalität, Subjektivität und Chaos.

    Und bitte wo war da nun der Sinn:
    sollte im Sinne der Erfinder/innen ab heuer die Zentralmatura nicht positiv behaftet sein???

  3. Ich wundere mich sehr, dass die Grundlagen des validen Testens von Sprachfertiigkeiten immer noch für so viel Aufregung gut sind.

    Wenn ich das Hörverständnis valide testen möchte, kann ich in halboffenen Aufgabenstellungen (wie z.B. den zitierten Kurzantworten) Rechtschreibfehler nur schwer als falsch rechnen, so lange das Wort für einen native speaker noch erkennbar ist. Zwei SchülerInnen mit gleich gutem Hörverständnis sollten ja annährend die gleiche Punktezahl erreichen können, auch wenn einer von ihnen in einer anderen Fertigkeit (Schreiben, Lesen…) deutlich schlechter ist. Das ist nur dann gegeben, wenn die anderen Fertigkeiten möglichst wenig tangiert werden.

    Ich verstehe nicht, was daran kontrovers ist. Und ich frage mich, wie die betreffenden Lehrer dann ihre Schularbeiten zusammenstellen.

    • Roswitha Moser

      Ist schon klar, dass man das reine Hörverständnis ungeachtet der präzisen Rechtschreibung heraustesten muss. Bei den Listen der „o.k.- Antworten“ und der „No-go-Antworten“ gibt es aber sehr oft nicht nachvollziehbare Konstellationen. Eigennamen sind da sehr problematisch, zumal man sehr wohl einfach gezielt nach der Bezeichnung eines Menschen (im konkreten Fall: chairman) fragen hätte können. Nicht alles ist schlecht, was das Bifie liefert, aber dieses dieser Institution Ausgeliefertsein und von dort auch fehlerhafte „accepted-Lösungen“ oder „non-accepted“ Lösungen akzeptieren zu müssen fällt schwer und verärgert schon sehr. Roswitha Moser

      • Ja, das kann ich nachvollziehen, und ich denke auf dem Niveau kann und sollte man das System auch kritisieren und verbessern.

        Ich habe in Fragen von „Stimmt das/Kann man das so sagen/Ist das verständlich“ schon viel mit native speakern zusammengearbeitet und es ist immer wieder spannend wie stark sich meine Wahrnehmung als L2 Sprecher auch von sehr gebildeten Mutterspracherln unterscheidet. Viele Äußerungen, die für mich völlig klar sind, sind für Muttersprachler ohne deutschen Hintergrund völlig unverständlich und umgekehrt.

        Für mich macht eine zentrale Aufgabenstellung nur dann Sinn, wenn es auch zentrale Beurteilungsrichtlinien gibt. Wenn man also zentrale Aufgabenstellungen nicht grundsätzlich ablehnt (was aber eine politische und keine fachliche Frage ist), so muss man sich irgendwie auf eine gemeinsame Beurteilung einigen. Und wenn es um eine Sprache geht, muss ich meiner Meinung nach eine Gruppe von Muttersprachlern fragen, was für sie in Ordnung geht.

        Dass es dann auch Antworten gibt, die man als L2 Lehrer nicht nachvollziehen kann, liegt für mich in der Natur der Sache. Wir sind eben alle Menschen mit unterschiedlicher Wahrnehmung.

        Ich wüsste nicht, wie man das besser lösen könnte.

      • Roswitha Moser

        Ich habe eben zwei Tage nach meiner Anfrage meine „Urteile“ („Bescheide“?) vom Bifie SRP Team bekommen. Meine Lösung wurde abgelehnt, habe ich mich doch nur auf das einsprachige PONS Wörterbuch, die Online-Wörterbücher dict.cc und LEO sowie auf Linguee (a unique translation tool combining an editorial dictionary and a search engine with which you can search hundreds of millions of bilingual texts for words and expressions) gestützt. Ich sollte mich dem Hinweis beugen, es seien nur einsprachige Wörterbücher (Merriam Webster, Cambridge, Oxford etc.) zu verwenden. Erstens widerspricht das der vielgerühmten Reliabilität (Zuverlässigkeit) einer Prüfung, nach der die gleichen äußeren Rahmenbedingungen und die gleichen Voraussetzungen des Prüflings gegeben sein und vermutlich auch bekanntgegeben werden sollten. In unserem Schulalltag spielte jedenfalls Merriam Webster keine tragende Rolle. (Im letzten Jahr hat man wegen der Knappheit des Schulbuchrahmens überhaupt keine Wörterbücher an unsere Schüler ausgegeben.) Zweitens frage ich mich, ob neben den genannten Wörterbüchern nicht auch ein Corpus Linguistic maßgeblich sein könnte.
        Ich konnte in dem einen Fall das Wort ‚warmness‘, um das es ging, sehr wohl auch ‚figurative‘ und nicht wie mir beschieden wurde nur ‚literal‘ gemeint finden. Da eine direkte Erwiderung nicht vorgesehen ist, müsste ich entweder über eine neuen „Anfrage“-Eingabe die Sache erörtern oder aber ein Telefongespräch führen. Auf letzteres werde ich verzichten, zu sehr fürchte ich, mit den dort Diensthabenden kein sehr fruchtbares Gespräch führen zu können. Gerne würde ich meine Gegenüber kennenlernen. Was macht sie so ‚cocksure‘. Ich kann und will mich nicht Vorgaben beugen, die so wenig ausdiskutiuert und noch weniger überzeugend kommuniziert worden sind.
        Roswitha Moser

    • Erich Wallner

      Ad: „so lange das Wort für einen native speaker noch erkennbar ist“:

      Es fängt schon einmal damit an, dass das Verständnis seitens eines native speakers kein valides wissenschaftliches Kriterium ist, weil es keinen synthetischen native speaker gibt. Was einer versteht oder nicht, hängt erheblich von seiner linguistischen Empathie ab (d.h. der Fähigkeit, sich in die Sprechabsicht des Gegenübers hineinzuversetzen). Dazu kommt Erfahrung: Ich tue mir z.B. selber besonders schwer mit dem Englisch von Menschen arabischer Muttersprache – würde ich ein Jahr in Kairo leben, wäre das kein Problem mehr, ähnlich wird es wohl auch einem englischen native speaker ergehen.

      Nehmen wir ein Hörtext-Beispiel: “He might, for example, believe that his pangs of hunger are a sign that he is making some progress towards his goal of being slimmer and healthier.”
      Angenommen, ein Schüler schreibt “bangs of hunger”, weil im österreichischen Deutsch der Unterschied zwischen P und B nicht existiert. „Bangs“ und „pangs“ sind allerdings zwei verschiedene englische Vokabel – meint Kollege Kaplan jetzt vielleicht, ein native speaker würde bei „bangs of hunger“ an so etwas wie lautes Magenknurren denken? („a bang“ = „a sudden loud noise“)

  4. Thorben Rahlves

    Gibt es auch für SchülerInnen eine Möglichkeit die Lösungen zu sehen?

    Anmerkung Quin: Ein nach wie vor gültiges ministerielles Rundschreiben Nr. 15/1997 (Zl. 25.329/7-III/4/97) vom 17. Februar 1997 hält fest:

    „Es besteht daher auch kein Einwand, den Erziehungsberechtigten bzw. den Schülerinnen und Schülern (Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten) in Wahrnehmung dieses Informationsrechtes auf Verlangen Einsicht in die Unterlagen des schriftlichen bzw. praktischen Teils ihrer […] Reife- und Diplomprüfung […] nach erfolgter Beurteilung durch die zuständigen Organe zu gewähren.

    Die Erziehungsberechtigten bzw. Schülerinnen und Schüler (Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten) können von den oa. schriftlichen Arbeiten nach erfolgter Beurteilung durch die zuständigen Organe an Ort und Stelle auch Abschriften oder nach Maßgabe der vorhandenen technischen Möglichkeiten auf ihre Kosten Kopien anfertigen.

    Es ist dafür Vorsorge zu treffen, daß hiebei weder Veränderungen an den Unterlagen vorgenommen werden noch diese selbst oder Teile derselben für die Schule in Verlust geraten.

    Bei Reifeprüfungen, Reife- und Diplomprüfung, Reife- und Befähigungsprüfungen, Befähigungsprüfungen und Abschlußprüfungen ist dies bis längstens drei Tage vor der mündlichen Prüfung zulässig.

    Unabhängig von diesem Recht auf Einsichtnahme besteht – im Rahmen entsprechender Rechtsmittelverfahren (Berufungen gemäß § 71 SchUG) – auch das Recht auf Akteneinsicht bei den Schulbehörden (§ 17 Abs. 1 AVG).

    Damit steht jedenfalls eindeutig fest, dass die Einsichtnahme und die Kopie der korrigierten Arbeiten zulässig sind.

  5. Die tausendstel sind natürlich auch nicht exakt.
    Ich verstehe als Außenstehender aber so und so nicht, wie diese Grenzen zu Stande kommen und was sie aussagen sollen. Ich zweifle, ob dieses Schema irgendeinem internationalen oder zumindest europäischen Standard entspricht.

    Zu meiner Zeit gab es schon 2 verschiedene Varianten je nach Lust und Laune:
    1.) Positive Noten werden durch 4 gleich große Zonen unterschieden mit linearer Steigerung von jeweils +12,5% (=(100-50)/4)
    Pkt <= 50% Nicht genügend
    50% < Pkt <= 62,5% Genügend
    62,5% < Pkt <= 75% Befriedigend
    75% < Pkt <= 87,5% Gut
    87,5% < Pkt Sehr gut

    2.) Hier ist jede nächst höhere Note doppelt so viel wert, wie die Note darunter.
    Pkt <= 50% Nicht genügend
    50% < Pkt <= 75% Genügend
    75% < Pkt <= 87,5% Befriedigend
    87,5% < Pkt <= 93,75% Gut
    93,75% < Pkt Sehr gut

    Ein pragmatischer Vorschlag:
    Vielleicht sollte man nur einfach die % im Matura-Zeugnis angeben, dann kennt sich jeder aus und alles <= 50% heißt "Nicht Bestanden!"

    • Das international übliche Schema für eine Sprachprüfung dieser Art wäre:

      70-79% Ziel großteils erreicht
      80-89% Ziel erreicht
      90%-100% Ziel übertroffen

      Natürlich nicht immer exakt dieser Prozentwert, sondern je nach Schwierigkeit der Prüfung einmal mehr und einmal weniger, aber ungefähr in diesem Bereich. Der zu erreichende Wert wird den Kandidaten (auch nach der Prüfung) nicht mitgeteilt, sondern nur das erreichte Ergebnis.

      Das ist aber in Östereich aufgrund der gesetzlichen Lage nicht machbar, deshalb der Kompromiss mit den leicht schwankenden 60%, die im nachhinein kommuniziert werden. Das dies aber auch kein gangbarer Weg ist, hat sich ja jetzt sehr offensichtlich gezeigt.

  6. Esme

    Die Tausendstel Prozent sind eine logische Folge einer Zentralmatura. Wenn es in Frankreich 600.000 Maturanten gibt, dann müssen die Notengrenzen zwischen Arbeiten verlaufen, die sich in Tausendstel Prozent unterscheiden. Dass man frei verfasste Antworten nicht derart verlässlich beurteilen kann, stimmt natürlich, ändert aber nichts an diesem Problem. Auch wenn man 75% als Grenze wählt, werden sich viele tausende Arbeiten nahe an dieser Grenze befinden. In Österreich sind es dann eben nur hunderte.

  7. Thumbs up für den Kommentar mit den Seitenhieben auf die schlauen Experten vom Bifie und sonstwo, die uns das jüngste Schlamassel beschert haben. Laut MR Hafner vom BMBF in einem Brief an die DirektorInnen werden die Aufgaben aus einem Pool gezogen. Wäre spannend zu wissen, ob da vielleicht auch solche enthalten sind, die dann mit einem Cutscore von 60% zu beurteilen gewesen wären.
    Was die Ermittlung von Tausendstel betrifft, ist dem Bifie offenbar entgangen, dass der mitgelieferte Rechner nur Hundertstel ausweist (womit man/frau ja bei vernünftigen Notenschwellen ja auch das Auslangen findet). Auch im immer wieder zitierten Informations(!)blatt des Bifie vom April werden zwei Kommastellen empfohlen. Offenbar gibt es nicht nur Kommunikationspannen nach außen, sondern auch intern!
    SchülerInnen bei einer Abschlussprüfung einen Bericht über Schulsponsoring verfassen zu lassen, scheint mir in Zeiten wie diesen einer gewissen Chuzpe nicht zu entbehren.

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